// Software für Gastronomiebetriebe

Gastronomie-Software, die zu deinem Betrieb passt.

Du suchst Software für deinen Gastronomiebetrieb? Dann hast du wahrscheinlich schon gastronovi, Lightspeed oder orderbird verglichen. Und festgestellt: Die werben mit „ab 39 Euro im Monat“ und kommen am Ende auf 200 bis 350 Euro. Plus Kassenbon-Drucker im Abo. Plus Reservierungsmodul extra. Plus monatliche Hardware-Wartung. Plus Buchhaltungs-Schnittstelle als Zusatzpaket. Und die Daten? Liegen verteilt auf fünf bis sechs Tools, die alle ihre eigene Logik haben. Es gibt einen anderen Weg.

Bei Fruity Software wird einmal bezahlt. Das System gehört dir. Es passt zu deinem Betrieb, weil ich es für deinen Betrieb baue — nicht für eine Durchschnitts-Gastronomie, die nur in Anbieter-Broschüren existiert.

// Was im Software-Stapel wirklich passiert

Tool-Stapel und Lock-in.

Wenn Software-Anbieter Werbung für „Gastronomie-Software“ machen, klingt das immer ähnlich: „Alles aus einer Hand. Cloud-basiert. Wachstumsfähig.“

Die Realität in den meisten Gastronomiebetrieben sieht anders aus.

So sieht der typische Tool-Stapel eines 5-Personen-Gastrobetriebs aus

Schau dir die echten Preise an, Stand April 2026:

Tool Wofür Kosten/Monat
gastronovi Office (Basis-Modul) Kasse, Bonierung, Berichte 79 €
gastronovi Reservierung Tischmanagement, Online-Buchungen 49 €
Lexware Office (Paket M) Buchhaltung, Belege, Rechnungen 12,90 €
DATEV-Schnittstelle Steuerberater-Anbindung 19 €
Personio oder Crewmeister Schichtplanung und Stundenerfassung 35 €
Hardware-Pakete und Druckeranbindung Wartung, Bondrucker, Tablets ab 25 €
Monatlich gesamt ab 220 €
Jahreskosten ab 2.640 €
5-Jahres-Kosten ab 13.200 €

Die echten Kosten liegen meist deutlich darüber, weil pro zusätzlichem Mitarbeiter, pro zusätzlicher Filiale und pro zusätzlichem Modul wieder etwas dazukommt. Bei einem Gastrobetrieb mit zwei Standorten und 12 Angestellten landest du schnell bei 400 bis 600 Euro im Monat.

Die drei Probleme, die sich daraus ergeben

Erstens

Datenfriedhöfe

Die Tagesabrechnung steht in gastronovi. Die Wareneingänge in einem Excel-Sheet. Die Personalkosten in Personio. Die Rechnungen an Lieferanten in Lexware. Wer verstehen will, ob ein Gericht profitabel ist, sitzt am Sonntagabend mit fünf Tabs offen.

Zweitens

Kassenbuch-Pflicht und Schnittstellen-Frust

Seit der Kassensicherungsverordnung 2020 ist das Kassenbuch in der Gastronomie strikt geregelt. Die Schnittstellen zwischen Kassensystem und Buchhaltung sind oft fehleranfällig — exportierte CSV-Dateien müssen manuell nachbearbeitet werden, bis sie der Steuerberater akzeptiert.

Drittens

Lock-in durch Hardware

Anders als bei reiner Software-zu-Software-Migration sitzt in der Gastro-Welt oft die Hardware (Bondrucker, Bonkamera, Tablet-Kassen) fest am Anbieter. Nach drei Jahren bist du nicht Kunde, du bist Geisel deiner eigenen Drucker.

Das ist nicht „digitales Arbeiten“. Das ist digitalisierte Verzettelung mit Hardware-Schwanz.

// Die dritte Kategorie

Eine Software statt sechs Tools.

Die meisten Gastrobetriebs-Inhaber:innen kennen nur zwei Optionen für Software: Option A — mehrere SaaS-Tools parallel buchen, flexibel auf dem Papier, aber zersplittert in der Praxis. Option B — ein etabliertes Komplett-System wie gastronovi oder Vectron einführen, integriert, aber teuer in der Lizenz und schwer wieder rauszukommen.

Es gibt eine dritte Kategorie: eine individuell entwickelte Software, die genau die Abläufe deines Betriebs abdeckt — und nichts darüber hinaus.

Wie das funktioniert

Du beschreibst, was dein Betrieb wirklich tut. Ich schaue mir das vor Ort an. Daraus entsteht ein Konzept: Welche Funktionen brauchst du, welche nicht, wie greifen sie ineinander, welche Schnittstellen sind kritisch (DATEV, Lieferantenanbindung, Online-Reservierung). Dann baue ich die Software. Du bezahlst einmal. Das System läuft auf einem Server, den du kontrollierst — oder den ich für dich betreue, wenn du das willst.

Eine Software statt sechs. Eine Datenbank statt sechs. Ein Login. Eine Rechnung. Ein System, das deine Wege kennt — weil es entlang deiner Wege gebaut wurde.

Was das kostet

Eine individuelle Software bei Fruity Software startet ab 3.000 Euro einmalig. Typische Projekte für Gastronomiebetriebe liegen zwischen 6.000 und 18.000 Euro — je nach Umfang. Eine reine Kassen- und Bonierungs-Lösung mit DATEV-Anbindung kostet weniger als eine Komplettlösung mit Reservierung, Lagerverwaltung, Schichtplanung und Lieferanten-Schnittstelle.

SaaS-Tool-Stapel Fruity Software
Einstieg ab ~220 €/Monat (5-Personen) ab 6.000 € einmalig
5 Jahre Gesamtkosten 13.200 – 25.000 € 6.000 – 18.000 €
Anzahl Tools 5–6 parallel 1 integriertes System
Anzahl Logins 5–6 1
Datenbestand verteilt, schwer auszuwerten zentral, abfragbar
Hardware-Lock-in hoch (Drucker, Tablets gebunden) offen (Standard-Hardware)
Anpassung an deinen Betrieb nicht vorgesehen Ausgangspunkt

Wie kann individuelle Software so günstig sein?

Die ehrliche Antwort: Weil ich mit modernen Werkzeugen arbeite. Vor zehn Jahren war individuelle Gastronomie-Software ein Luxus, der sich nur Großbetriebe leisten konnten. Eine integrierte Kassen-Lösung mit Buchhaltungs-Anbindung kostete 50.000 Euro, weil ein vierköpfiges Entwicklerteam ein halbes Jahr brauchte. Heute liefere ich als Mediengestalter mit den richtigen KI-Tools dieselbe Lösung in einem Bruchteil der Zeit.

Was sich nicht geändert hat: das Verständnis fürs Geschäft. Wer 20 Jahre Marketing für echte Unternehmen gemacht hat, weiß, wie ein Auftrag entsteht, abgewickelt und abgerechnet wird. Wer das nicht weiß, baut Standard-Tools, die niemandem richtig passen.

Was sich geändert hat: die Geschwindigkeit der Umsetzung. Was früher zwei Manntage Programmieren waren, sind heute zwei Stunden. Diese Effizienz reiche ich an dich weiter — als bezahlbare Individualsoftware statt teurem Standard-Abo.

Was wenn etwas geändert werden soll?

Software ist nie „fertig“. Mitarbeiter kommen, gesetzliche Anforderungen ändern sich (TSE-Pflicht, E-Rechnungs-Pflicht seit Januar 2025, Kassensicherungsverordnung), neue Lieferanten brauchen neue Schnittstellen. Dafür gibt es zwei Wege:

Optionaler Wartungsvertrag. Monatliche Pauschale für Monitoring, Sicherheitsupdates, rechtliche Anpassungen, Hosting und ein Stundenkontingent für Weiterentwicklung. Kündbar. Transparent. Wer ihn nicht bucht, kann das System trotzdem weiternutzen — es läuft.

Projektbasierte Updates. Du sagst Bescheid, wenn etwas geändert werden soll. Ich mache ein kleines Angebot, du entscheidest. Kein Zwang, keine Pauschale.

Beide Wege führen zum selben Ergebnis: Du behältst die Kontrolle. Du wirst nicht zur Geisel deines eigenen Software-Stapels.

// Wie ich arbeite

Vier Schritte, kein Zoom-Link.

Die meisten Gastro-Software-Anbieter haben das gleiche Problem: Sie haben dich nie persönlich getroffen. Ihre Tools sind für eine Durchschnitts-Gastronomie gebaut, die in keinem realen Betrieb existiert. Ich mache es anders.

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Schritt 1 — Vor-Ort-Besuch

Ich komme zu dir in den Betrieb. Mit dem Auto, nicht mit einem Zoom-Link. Einen Tag in deiner Küche, nicht nur am Tresen. Ich schaue mir an, wie ihr arbeitet — beim Wareneingang am Morgen, beim Mittagsservice, beim Tagesabschluss. Ich spreche mit dir. Und ich spreche mit deinen Leuten, die später mit der Software arbeiten sollen. Das ist wichtig: Was die Inhaberin sich wünscht, ist nicht immer das, was die Servicekraft am Abend wirklich braucht.

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Schritt 2 — Konzept

Aus den Gesprächen entsteht ein Plan. Welche Funktionen sind wirklich nötig. Welche Eigenheiten hat dein Betrieb, die in keinem Standard-Tool berücksichtigt werden. Welche Schnittstellen brauchst du — DATEV für den Steuerberater, Lieferanten-Anbindung für METRO oder Transgourmet, vielleicht eine Online-Reservierung wie Resmio oder OpenTable. Du bekommst das Konzept zur Durchsicht. Wir besprechen Änderungen. Du sagst Ja oder Nein.

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Schritt 3 — Umsetzung

Ich baue. Du bekommst Zwischenstände, kannst Feedback geben, ohne dass jede kleine Änderung ein neues Angebot nach sich zieht. In sechs bis zehn Wochen läuft das System. Gastro ist meist etwas komplexer als Handwerk, weil mehr unterschiedliche Schnittstellen zusammenkommen — Kassensystem, Buchhaltung, Personalplanung, Wareneingang.

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Schritt 4 — Übergabe

Du bekommst Zugang zum Server, eine Einweisung für dich und dein Team, und die Quellcode-Hinterlegung. Das ist wichtig: Selbst wenn Fruity Software morgen vom Bus überfahren wird — du hast den Code, du kannst weiterarbeiten oder einen anderen Entwickler beauftragen.

Wer das eigentlich baut

Mein Name ist Manuel von Heugel. Ich bin Mediengestalter, kein klassischer Entwickler — 20 Jahre Erfahrung im Marketing, in der Gestaltung, in der Arbeit mit echten Unternehmen und echten Problemen. Genau das ist mein Vorteil: Ich denke nicht in Frameworks und Architekturen, sondern in Abläufen, Nutzerführung und konkreten Lösungen.

Die technische Umsetzung passiert mit den besten KI-Tools, die es gibt — und mit dem Auge eines Gestalters, der seit 20 Jahren dafür sorgt, dass Dinge nicht nur funktionieren, sondern auch gut aussehen. Diese Kombination ist der Grund, warum ich individuelle Software zu Preisen anbieten kann, die früher nur für Standard-Tools galten.

Was ich nicht mitbringe: zwanzig Jahre Branchen-Erfahrung in der Gastronomie. Was ich stattdessen mitbringe: die Bereitschaft, einen Tag in deiner Küche zu verbringen und genau hinzuschauen. Die richtigen Fragen sind oft wichtiger als die schnellen Antworten — und die richtigen Fragen stellt nur, wer sich Zeit nimmt zu verstehen, statt mit fertigen Antworten anzukommen.

Standort: Varel in Friesland. Bewusst keine Plattform mit tausend Kunden. Ein fester Ansprechpartner, kurze Wege, direkte Kommunikation. Fruity Software ist ein Ein-Mann-Unternehmen — und genau das ist die Stärke.

// Für wen es passt

Sei ehrlich zu dir und mir.

Bevor du anfragst: Nicht jeder Gastrobetrieb passt zu meinem Modell.

// passt gut

Fruity Software passt gut, wenn …

  • Dein Betrieb hat 3 bis 15 Mitarbeiter (kleinerer Restaurant-Betrieb, Café, Bistro, kleine Bar oder Catering)
  • Du brauchst nicht den Anbieter, der schon hundert Gastrobetriebe kennt — sondern den, der deinen kennenlernen will
  • Du arbeitest aktuell mit mehreren SaaS-Tools parallel und bist genervt vom Datenchaos und vom monatlichen Kosten-Drift
  • Du hast Eigenheiten in deinen Abläufen, die in Standard-Tools nicht abgebildet sind (besondere Kalkulation, ungewöhnliche Schichtmodelle, eigene Lieferanten-Logik)
  • Du denkst langfristig: lieber einmal investieren als 15 Jahre lang monatlich zahlen
  • Du hast Zeit: sechs bis zehn Wochen, bis dein System läuft

// passt nicht

Fruity Software passt nicht, wenn …

  • Du bist Solo-Gastronom oder führst einen Mini-Betrieb mit einem Mitarbeiter — bei dieser Größe sind 1–2 günstige Standard-Tools wie ein einfaches Kassensystem plus Lexware Office meist die wirtschaftlichere Wahl
  • Du brauchst morgen eine Lösung — ich baue in Wochen, nicht in Tagen. Wer akut ein Kassensystem für die nächste Woche braucht, sollte zu einem Standard-Anbieter greifen
  • Deine Anforderungen sind vollständig durch ein etabliertes Tool wie gastronovi oder Lightspeed abgedeckt — dann nimm das Tool, kein eigenes System
  • Du führst eine Kette mit zehn oder mehr Filialen — bei dieser Größenordnung sind etablierte Enterprise-Lösungen meist sinnvoller, weil Skalierungs-Fragen und Multi-Standort-Synchronisation eigene Komplexität bringen

Ich empfehle lieber einen Wettbewerber als ein Projekt anzunehmen, das nicht passt. Das ist nicht Bescheidenheit, das ist Geschäftspolitik. Ein unzufriedener Kunde kostet mich mehr, als ein abgesagter Auftrag mir einbringt.

// Erste Anhaltspunkte

Was deine Software können sollte.

Du bist hier wahrscheinlich, weil dir an deinem aktuellen Tool-Stapel etwas fehlt — oder weil dich die Zersplitterung nervt. Ein paar Funktionsbereiche, die in fast jedem Gastrobetrieb relevant sind, als Orientierung:

  • Kasse und Bonierung. TSE-konform, mit allen Pflicht-Schnittstellen für die Finanzverwaltung. Bondrucker und Tablet-Lösungen frei wählbar, kein Hardware-Lock-in. Stornierungen mit Begründung dokumentiert.

  • Tageskassenabschluss und Z-Bon. Tagesgenau, automatisch, mit Z-Bon-Druck und sofortiger Übertragung in die Buchhaltung — nicht erst am Monatsende.

  • Reservierungs- und Tischverwaltung. Tischbelegung im Blick, Online-Reservierungen über deine eigene Webseite oder Anbindung an OpenTable und Resmio, automatische Bestätigungs-Mails und Erinnerungen.

  • Wareneingang und Lagerbestand. Mit Mindesthaltbarkeitsdaten, Lieferantenzuordnung, Wareneinsatz-Berechnung pro Gericht. Deine Kalkulation auf einen Blick: kostet die Pizza Marinara wirklich, was du dafür nimmst?

  • Schichtplanung und Stundenerfassung. Wer hat wann gearbeitet, wer ist krankgemeldet, wie viele Stunden bleiben im Monat — direkt verknüpft mit deinem Lohnbuchhalter. Wer kommt mit zu kurzfristigen Schichtwechseln klar? Genau dafür baue ich Logik nach deinem Betrieb.

  • Schnittstellen zur Buchhaltung. DATEV-Schnittstelle Pflicht (für deinen Steuerberater), Lexware Office oder sevDesk, je nachdem was bei dir läuft. Doppelte Datenpflege ist die schlechteste Zeit-Verschwendung im Büro.

Was du nicht brauchst: alles andere. Standard-Tools haben jeweils 100–200 Funktionen, die meisten Gastrobetriebe nutzen 20 davon. Ich baue die 20, die du brauchst — und lasse die 180 weg. Pro Tool, das ich zusammenfasse, sparst du Login, Lernaufwand und Schnittstellen-Frust.

// Häufige Fragen

Was Gastrobetriebs-Inhaber zu Software wirklich fragen?

Hast du schon andere Gastronomiebetriebe als Kunden?
Fruity Software ist eine junge Marke der von Heugel Marketing GmbH. Konkrete Referenzen im Bereich Gastronomie-Software baue ich gerade auf. Was ich mitbringe: 20 Jahre Marketing- und Gestaltungs-Erfahrung mit echten Unternehmen, einen klaren methodischen Ansatz (Vor-Ort-Besuch, Konzept, Umsetzung in Wochen) und moderne KI-Tools, die individuelle Software bezahlbar machen. Wer bewährte Branchen-Expertise will, ist bei einem Anbieter wie gastronovi oder Lightspeed besser aufgehoben. Wer einen Partner sucht, der zuhört und genau für seinen Betrieb baut, ist bei mir richtig.
Welche Software für Gastronomie?
Im deutschen Markt dominieren vier Anbieter-Gruppen: Komplett-Systeme wie gastronovi und Vectron decken Kasse, Reservierung, Buchhaltungs-Anbindung in einem Tool ab. POS-Systeme wie Lightspeed und orderbird fokussieren sich auf die Kasse mit Add-on-Modulen. Spezialisten wie Resmio (Reservierung) oder Crewmeister (Schichtplanung) decken einzelne Funktionen ab. Und schließlich gibt es Hybrid-Lösungen aus Excel und Lexware Office für sehr kleine Betriebe. Welches passt? Hängt von Betriebsgröße, Anzahl Standorte und vorhandener Hardware ab. Wer mit drei oder mehr separaten Tools arbeitet und das Datenchaos satt hat, sollte eine integrierte Individuallösung in Betracht ziehen.
Welche Software ist die beste für die Gastronomie?
„Die beste“ gibt es nicht — es gibt nur die, die zu deinem Betrieb passt. gastronovi punktet bei Komplettpaketen mit Reservierung, Lightspeed bei der Hardware-Auswahl und der Skalierung auf mehrere Standorte, orderbird beim Einstieg mit Tablet-Kassen für kleine Betriebe. Wenn ein Standard-Tool deine Anforderungen zu 90 Prozent abdeckt, ist es die richtige Wahl. Wenn es nur zu 60 Prozent passt und der Rest sich nicht anpassen lässt, lohnt sich ein eigenes System. Maßgeschneidert ist nicht automatisch besser — aber bei Eigenheiten oft die einzige Option, die wirklich passt.
Wie viel kostet Gastronomie-Software wirklich?
Der beworbene Einstiegspreis liegt bei den bekannten Anbietern zwischen 39 und 99 Euro pro Monat. Realistisch zahlt ein 5-Personen-Gastrobetrieb aber meist 200 bis 350 Euro monatlich, weil Reservierungsmodul, Buchhaltungs-Schnittstelle, Hardware-Pakete und Mitarbeiter-Lizenzen dazukommen. Auf 5 Jahre summiert sich das auf 13.000 bis 25.000 Euro. Eine individuell entwickelte Lösung kostet einmalig zwischen 6.000 und 18.000 Euro und gehört dir danach. Die Rechnung kippt zugunsten der Individualsoftware ab dem dritten bis vierten Jahr.
Was ist mit kostenloser Gastronomie-Software?
Es gibt kostenlose Varianten — meist als Test-Tarife etablierter Anbieter (mit eingeschränkten Funktionen, fehlender TSE-Konformität oder begrenzten Datenmengen) oder als Open-Source-Tools ohne Support. Für einen aktiven Gastrobetrieb sind diese in der Regel nicht ausreichend: Funktionen sind beschnitten, oft fehlen die wichtigen Pflicht-Schnittstellen für die Kassensicherungsverordnung. Wer „kostenlos“ sucht, sucht meist nicht aus Prinzip Gratis-Software, sondern flieht vor den hohen Monats-Kosten der bezahlten Tools. Die dritte Option — einmalig bezahlte Individualsoftware — wird dabei oft übersehen.
Brauche ich überhaupt eine Gastronomie-Software?
Wenn du einen Imbiss oder Foodtruck betreibst und alleine arbeitest, reicht oft ein einfaches Kassensystem plus Lexware Office. Sobald du Mitarbeiter hast, mehrere Tische bedienst, Wareneingang dokumentieren musst und der Tagesabschluss der Steuerberater-Realität standhalten soll, wird Software zum Werkzeug, das dir Stunden pro Woche zurückgibt. Die Frage ist also nicht „brauche ich Software?“, sondern „welche Software passt zu meinem Betrieb?“.
Was kostet gastronovi?
gastronovi-Preise findest du auf gastronovi.de, sie sind je nach Modul-Kombination unterschiedlich. Was du wahrscheinlich wirklich wissen willst: Was kostet eine Gastronomie-Software realistisch? Bei einem 5-Personen-Betrieb mit Komplettpaket (Kasse, Reservierung, Buchhaltungs-Anbindung) liegst du bei den meisten Cloud-Anbietern zwischen 150 und 300 Euro im Monat, plus Hardware-Kosten und Implementierungs-Gebühren. Über 5 Jahre summiert sich das auf 12.000 bis 22.000 Euro. Eine individuell entwickelte Alternative kostet einmalig 6.000 bis 18.000 Euro und gehört dir dauerhaft.
Wie lange dauert die Entwicklung einer individuellen Gastronomie-Software?
Vom Erstgespräch bis zum laufenden System rechne ich mit sechs bis zehn Wochen. Das umfasst: Vor-Ort-Besuch (1–2 Tage), Konzeptphase (1–2 Wochen), Umsetzung (3–6 Wochen, je nach Umfang), Übergabe und Einweisung (2–3 Tage). Gastronomie ist meist etwas komplexer als andere Branchen, weil mehr Schnittstellen zusammenkommen — Kasse plus Buchhaltung plus Personalplanung plus eventuell Online-Reservierung. Die schnelle Umsetzung kommt dadurch zustande, dass ich mit modernen KI-Tools arbeite. Wer noch schneller braucht, sollte zu einem Standard-Tool greifen.
Was passiert mit meinen bisherigen Daten aus gastronovi, orderbird & Co.?
Beim Übergang von SaaS-Tools auf eine eigene Software übernehme ich die Datenmigration. Aus den meisten gängigen Tools — gastronovi, Lightspeed, orderbird, Lexware Office, Crewmeister — lassen sich Stammdaten, Artikellisten, Tagesabschlüsse und Personalstunden exportieren. Ich bereite die Daten so auf, dass sie sauber im neuen System ankommen, mit korrekter Steuerzuordnung und revisionssicherem Übergang für die TSE-Pflicht. Erfahrungsgemäß gibt es bei Migrationen immer Datensätze, die manuell nachgearbeitet werden müssen — den Aufwand schätze ich in der Konzeptphase realistisch ab, damit du nicht auf böse Überraschungen stößt.

// Abschluss

Eine Software-Entscheidung verdient Zeit.

Wenn du bis hier gelesen hast, gehörst du wahrscheinlich zu denen, die ihre Software-Entscheidung nicht zwischen Mittagsservice und Abendgeschäft treffen wollen. Gut so. Eine Software, die deinen Gastrobetrieb durch die nächsten Jahre tragen soll, verdient eine ernsthafte Entscheidung — keine impulsive.

Mein Vorschlag: Lass uns reden. Ein Erstgespräch dauert 30 Minuten. Du beschreibst, was du machst und welche Tools du gerade nutzt. Ich höre zu. Am Ende sage ich dir ehrlich, ob ein eigenes System für deinen Betrieb sinnvoll ist — oder ob du mit einer Kombination aus zwei guten Standard-Tools besser fährst. Beides ist eine legitime Antwort.

Keine Verpflichtung. Keine Vorkasse. Keine Vertriebsmasche.

// Kontakt

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