// Über mich

Aus Code etwas entstehen lassen.

Mein Name ist Manuel von Heugel. Ich bin Mediengestalter, seit über 20 Jahren im Marketing zu Hause — und seit Kurzem auch da, wo ich mit 15 angefangen habe, bevor ich abgebogen bin: bei Code, der etwas tut.

Fruity Software ist meine Antwort auf eine Welt, in der KI vieles verändert. Für mich, für meine Kunden, für ganze Branchen. Ich entwickle mich weiter, statt zu warten.

Methode statt Schablone

Ich bin kein Handwerks-Experte. Ich bin auch kein Gastronomie-Experte. Was ich bin: jemand, der zuhört, hinschaut und die richtigen Fragen stellt. Wer einen Tag in deinem Betrieb verbringt — am Wareneingang, im Service, beim Tagesabschluss — sieht Dinge, die kein Standard-Tool je sehen wird. Das ist meine Methode. Aufmerksamkeit schlägt Branchen-Schablone.

Ein Mensch statt Team

Fruity Software ist ein Ein-Mann-Unternehmen. Eine Marke der von Heugel Marketing GmbH, hinter der eine Person steht: ich. Kein Vertrieb, der dir Funktionen verkauft, die du nicht brauchst. Kein Account-Manager, der dich an einen anderen weiterreicht, sobald es konkret wird. Ein fester Ansprechpartner, der mitdenkt und Verantwortung übernimmt — vom ersten Gespräch bis zur Übergabe.

Gestalter statt Entwickler

Vor zehn Jahren wäre individuelle Software für kleine Betriebe ein Luxus gewesen — viel zu teuer, viel zu lange Entwicklungszeit. Heute kann ich als Mediengestalter mit den richtigen KI-Werkzeugen Software bauen, die früher ein vierköpfiges Team ein halbes Jahr beschäftigt hätte. Die Idee, das Konzept, das Auge für Gestaltung — das bringe ich mit. Die KI macht die Tipparbeit. Das Ergebnis: maßgeschneiderte Lösungen zu Preisen, die früher nur Standard-Tools hatten.

über 20

Jahre im Marketing

Marketing seit zwei Jahrzehnten — gewachsen mit der Zeit, offen für Neues und nah an den Entwicklungen, die wirklich etwas verändern.

seit 2015

Ausbilder und Dozent

Ob Mediengestalter oder Kaufleute für E-Commerce — seit 2015 gebe ich mein Wissen weiter. Klar, praxisnah, auf Augenhöhe.

über 100

Kundenprojekte

Vom Einzelunternehmen bis zum Großkonzern — mein Ansatz ist geprägt durch Einblicke in hunderte Projekte und dutzende Branchen.

aktuell

Erste Software-Projekte

Aktuell baue ich unter anderem ein digitales Baustellentagebuch für einen Zaunbauer, mit Sprach-Eingabe statt Hand-Eintrag. Reale Projekte, reale Anforderungen, reale Termine.

Manuel von Heugel — Mediengestalter und Inhaber von Fruity Software

// Werdegang

Vom ersten HTML-Tag zur eigenen Software-Marke.

Erste Berührung mit dem Programmieren hatte ich mit 15 in einer Computer-AG. Das hat mich sofort interessiert: aus Code entsteht etwas, das andere nutzen können. Aber die Möglichkeiten zum Weiterlernen waren damals begrenzt. Also bin ich erstmal abgebogen.

Nach der Schule erst handwerklich, dann Fachabitur, dann Studium der Medieninformatik. Das Studium habe ich abgebrochen, weil mir klar wurde: ich bin Praktiker, kein Mathematiker. Informatik und Gestaltung lagen mir, Mathe und Physik weniger. Kein Drama. Ich wusste, was ich kann — und dass ich lieber mache als rechne.

Über Kontakte aus dem Nachtleben — ich war DJ in der Veranstaltungsbranche in Oldenburg — kam ich innerhalb einer Woche in die Ausbildung zum Mediengestalter. Ich betreute Onlineshops, entwickelte Layouts, fotografierte Produkte, plante Marketingkampagnen. Schon damals habe ich gemacht, was ich heute noch mache — nur unter anderen Bedingungen, mit anderen Werkzeugen.

Während dieser Zeit gründete ich mit einem Geschäftspartner die Winter Mediaberatung GbR — später wurde daraus die Webmarketiere GmbH. Jahrelang gemeinsame Marketingarbeit, früh mit SEO am Start, vom kleinen Bestatter bis zum Konzern. Marketing, das funktioniert. Punkt.

Heute betreibe ich die von Heugel Marketing GmbH — eine Ein-Mann-Marketing-Agentur, mit der ich nah an meinen Kunden bin. Und parallel dazu: Fruity Software. Beide Marken sind ich. Beide gehören zur GmbH. Beide bedienen unterschiedliche Bedürfnisse meiner Kunden.

Was sich geändert hat

Die Werkzeuge.

20 Jahre lang habe ich Webseiten gebaut, in HTML, CSS, JavaScript — was streng genommen kein Programmieren ist, aber nah dran. Ich habe Grundkenntnisse in mehreren Programmiersprachen, ich verstehe das Prinzip, ich kann Code lesen und debuggen. Aber ein vollständiges System aus dem Kopf programmieren? Das war nie meine Stärke. Ich bin der Mensch mit der konkreten Vorstellung, der das Konzept, der das Auge für Details. Nicht der Mensch, der die Schleife aus dem Stand schreibt.

Mit KI-Tools hat sich das verschoben. Plötzlich kann ich meine Vorstellungen umsetzen, ohne dass jemand anders sie für mich programmieren muss. Die Idee, die Konzeption, die Anforderungen, die Gestaltung, die Bewertung — das alles bleibt bei mir. Die KI nimmt mir die Tipparbeit ab. Was 25 Jahre lang in mir steckte und nicht raus konnte, kommt jetzt raus. Und das macht mir große Freude.

Warum jetzt? Warum Software?

Weil ich sehe, wo der Markt hingeht.

Marketing-Fachleute werden in den nächsten Jahren in der bisherigen Form weniger gebraucht. Auf dem Land mag das etwas länger dauern als in den Großstädten, aber die Richtung ist klar — KI verändert vieles in unserem Arbeitsfeld. Ich entwickle mich weiter.

Marketing mache ich, solange es geht — und es wird noch lange gehen. Aber Fruity Software gibt mir die Möglichkeit, meinen Kunden mehr zu bieten. Tools, die sie wirklich brauchen. Automatisierungen, die ihnen Stunden pro Woche zurückgeben. Lösungen, die kein Standard-Anbieter so passgenau bauen würde.

Und das Schöne: Auch mit KI braucht es jemanden, der die Idee hat. Der das Konzept entwickelt. Der das Ergebnis bewertet. Der versteht, wie Menschen mit Software arbeiten. Genau das ist meine Stärke — und sie wird durch KI nicht weniger wert, sondern mehr.

// Wie ich arbeite

Methode mit konkretem Detail-Auge.

Vor-Ort-Besuch statt Zoom-Call

Ich komme zu dir in den Betrieb. Mit dem Auto, nicht mit einem Zoom-Link. Einen Tag — manchmal auch zwei, je nach Größe und Komplexität. Ich schaue mir an, wie ihr arbeitet. Beim Wareneingang am Morgen. Im laufenden Tagesgeschäft. Beim Abschluss am Abend. Ich spreche mit dir. Und ich spreche mit deinen Leuten, die später mit der Software arbeiten sollen. Was die Inhaberin sich wünscht, ist nicht immer das, was die Servicekraft am Abend wirklich braucht.

Genaues Hinschauen als Handwerk

Ich sehe Dinge, die andere übersehen. Eine Schaltfläche, die zwei Pixel zu weit links sitzt. Ein Formular-Feld, das einen Klick zu viel braucht. Einen Tagesabschluss, der bei tausend Vorgängen pro Monat drei Sekunden zu lang dauert — und damit eine Stunde Lebenszeit kostet. Bei Software entscheidet das Detail über die Akzeptanz im Alltag. Wer das nicht sieht, baut Tools, die nach drei Wochen wieder in der Schublade liegen.

Konzept, Umsetzung, Übergabe

Aus den Gesprächen entsteht ein Plan: Welche Funktionen sind nötig. Welche Eigenheiten hat dein Betrieb, die in keinem Standard-Tool berücksichtigt werden. Welche Schnittstellen brauchst du. Du bekommst das Konzept zur Durchsicht. Wir besprechen Änderungen. Du sagst Ja oder Nein. Dann baue ich. In sechs bis zehn Wochen läuft das System. Bei der Übergabe bekommst du Zugang zum Server, eine Einweisung und die Quellcode-Hinterlegung — selbst wenn ich morgen nicht mehr da bin, hast du den Code.

// Was mir wichtig ist

Faire Preise, klare Zusagen, Klartext.

Faire Preise statt Agentur-Aufschlag

Ich habe keine großen Fixkosten. Kein Büro mit zwanzig Schreibtischen, kein Vertriebsapparat, keine Dienstreise-Pauschalen für ein Management-Team. Das gebe ich an dich weiter. Eine individuelle Software bei mir kostet einmalig zwischen 6.000 und 18.000 Euro — je nach Umfang. Eine Agentur produziert dieselbe Software vielleicht günstiger als ein Einzelner. Aber die Agentur nimmt dafür meist mehr — weil dazwischen ein ganzer Betrieb mitverdient.

Versprechen statt heißer Luft

Was ich verspreche, kann ich liefern. Wenn ich denke, dein Projekt passt nicht zu meinem Modell, sage ich das. Lieber empfehle ich einen Wettbewerber, als ein Projekt anzunehmen, bei dem du am Ende nicht zufrieden bist. Das ist nicht Bescheidenheit — das ist Geschäftspolitik. Ein unzufriedener Kunde kostet mich mehr, als ein abgesagter Auftrag mir einbringt.

Klartext statt Diplomatie

Ich rede gerade heraus. Wenn etwas nicht funktioniert, sage ich das. Wenn ich eine andere Lösung sehe als die, die du dir vorgestellt hast, sage ich das auch. Nicht aus Eigensinn — sondern weil ich der Meinung bin, dass meine Kunden Klartext verdienen, keine ausgefeilten Diplomatie-Schleifen.

// Abschluss

Jetzt weißt du, mit wem du es zu tun hast.

Wenn du bis hier gelesen hast, weißt du jetzt, mit wem du es zu tun hast. Kein Team. Keine Agentur-Floskeln. Ein Mensch, der seit über 20 Jahren im Marketing arbeitet, der ein Auge fürs Detail hat, der sich weiterentwickelt, weil sich die Werkzeuge weiterentwickeln — und der individuelle Software bauen kann, weil er die Idee, das Konzept und die Werkzeuge in einer Hand hat.

Mein Vorschlag: Lass uns reden. Ein Erstgespräch dauert 30 Minuten. Du beschreibst, was du machst. Ich höre zu. Am Ende sage ich dir ehrlich, ob ich dir helfen kann — oder ob ein anderer Anbieter besser zu dir passt.

// Kontakt

Erstgespräch vereinbaren?

Per Mail oder Telefon. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden zurück.