// Software für Handwerksbetriebe

Handwerker Software, die zu deinem Betrieb passt.

Du suchst Software für deinen Handwerksbetrieb? Dann hast du wahrscheinlich schon HERO, Plancraft, Das Programm oder ein Dutzend anderer Tools verglichen. Und festgestellt: Die werben mit „ab 47 Euro“ und kommen am Ende auf 350 Euro im Monat. Plus Vertragslaufzeit. Plus „Implementierung“. Plus „bei mehr als drei Nutzern wird's das nächste Paket“. Es gibt einen anderen Weg.

Bei Fruity Software wird einmal bezahlt. Das System gehört dir. Es passt zu deinem Betrieb, weil es für deinen Betrieb gebaut wurde — nicht für einen Durchschnitts-Handwerker, der nur in PowerPoint-Folien existiert.

// Was die Branche dir nicht erzählt

Das Problem mit der Handwerker-Software-Branche.

Die meisten Handwerker-Software-Tools funktionieren nach demselben Muster: Du zahlst monatlich, pro Nutzer, plus Module. Das wird als „flexibel“ verkauft. In Wahrheit ist es eine Kostenmatrix, die mit jedem Mitarbeiter und jedem Feature wächst.

Schau dir die echten Preise an, Stand April 2026:

Was du bei den drei bekanntesten Anbietern wirklich zahlst

HERO Software — Hannover. Werbung: „ab 69 Euro pro Nutzer und Monat“.

HERO Copilot (Inhaber, Jahresvertrag) 209 €/Monat
Zusätzlicher Büro-Nutzer +69 €/Monat
3 App-Nutzer für Monteure +57 €/Monat
HERO Prime für Telefonsupport +29 €/Monat
Monatlich gesamt 364 €
Jahreskosten 4.368 €
5-Jahres-Kosten 21.840 €

Plus einmalige Implementierung, laut Foren-Angaben üblicherweise zwischen 1.000 und 3.000 Euro. Vertrag: Jahreslaufzeit, keine Kündigung dazwischen.

Plancraft — Hamburg. Werbung: „Business ab 47,92 Euro pro Monat“.

Das ist der Einstiegspreis für eine Büro-Lizenz. Für zwei Büro-Nutzer und drei mobile Mitarbeiter plus Plantafel-Modul liegst du schnell bei 200 Euro im Monat. Bei einem 5-Mann-Betrieb über 5 Jahre: rund 12.000 Euro.

Das Programm — Testsieger Für-Gründer 2026. Werbung: „ab 39,90 Euro“.

Für eine Basis-Lizenz mit Vollzugriff. Jeder weitere Mitarbeiter kostet zusätzlich, mindestens 14,90 Euro pro Monat. Bei 5 Mitarbeitern landest du bei 100–150 Euro monatlich, also 6.000 bis 9.000 Euro über 5 Jahre.

Die drei Beobachtungen, die in keiner dieser Anzeigen stehen

Erstens

Das „ab“-Spiel

Die beworbenen Einstiegspreise gelten für Konstellationen, die in einem aktiven Handwerksbetrieb nie vorkommen. Realistisch zahlst du das drei- bis fünffache des Einstiegspreises.

Zweitens

Die Vertragsbindung

Kündigung während der Laufzeit ist meist ausgeschlossen. Wer ein Jahr unterschreibt, zahlt ein Jahr. Wer nach drei Monaten merkt, dass das Tool nicht passt, hat Pech.

Drittens

Der Lock-in

Je länger du ein Tool nutzt, desto schwerer wird der Wechsel. Kontakte, Projekte, Angebotsvorlagen, Lieferanten — das alles steckt im System. Datenexport ist möglich, aber selten direkt einspielbar. Nach drei Jahren bist du nicht mehr Kunde, du bist Geisel.

Und: Nach 5 Jahren beginnt die Zählung von vorne.

// Die dritte Kategorie

Individuell entwickelte Software, die dir gehört.

Wenn du nach Handwerker-Software gesucht hast, bist du wahrscheinlich auf zwei Optionen gestoßen: bezahlte SaaS-Tools (zu teuer) und kostenlose Tools (zu schwach).

Es gibt eine dritte Kategorie, über die kaum gesprochen wird: individuell entwickelte Software, die dir gehört.

Wie das funktioniert

Du beschreibst, was dein Betrieb wirklich macht. Ich schaue es mir vor Ort an. Daraus entsteht ein Konzept. Dann baue ich die Software. Du bezahlst einmal. Das System läuft auf einem Server, den du kontrollierst — oder den ich für dich betreue, wenn du das willst.

Keine Lizenzgebühr. Kein Login, der morgen weg sein kann. Kein „Ihre Pakete-Erweiterung wurde aktualisiert“ im Posteingang.

Was das kostet

Eine individuelle Software bei Fruity Software startet ab 3.000 Euro einmalig. Typische Projekte für Handwerksbetriebe liegen zwischen 5.000 und 15.000 Euro — je nach Umfang. Die Spanne klingt groß, ist sie aber nicht: Ein einfacher Auftragsmanager für einen 3-Mann-Betrieb kostet weniger als ein System mit Lagerverwaltung, Plantafel und Schnittstelle zur Buchhaltung.

Vergleich:

HERO Copilot Fruity Software
Einstieg ab 209 €/Monat (5-Mann) ab 5.000 € einmalig
5 Jahre Gesamtkosten 22.000 – 25.000 € 5.000 – 15.000 €
Nach 5 Jahren Zahlung läuft weiter System gehört dir
Anpassung an deinen Betrieb nicht vorgesehen Ausgangspunkt

Wie kann individuelle Software so günstig sein?

Die ehrliche Antwort: Weil ich mit modernen Werkzeugen arbeite. Vor zehn Jahren war individuelle Software ein Luxus. Eine simple Auftragsverwaltung kostete 30.000 Euro, weil drei Entwickler vier Monate brauchten. Heute liefert ein erfahrener Mediengestalter mit den richtigen KI-Tools dieselbe Lösung in einem Bruchteil der Zeit.

Was sich nicht geändert hat: das Verständnis fürs Geschäft. Wer 20 Jahre Marketing für Kleinbetriebe gemacht hat, weiß, wie ein Auftrag entsteht, abgewickelt und abgerechnet wird. Wer das nicht weiß, baut Standard-Tools, die niemandem richtig passen.

Was sich geändert hat: die Geschwindigkeit der Umsetzung. Was früher zwei Manntage Programmieren waren, sind heute zwei Stunden. Diese Effizienz reiche ich an dich weiter — als bezahlbare Individualsoftware statt teurem Standard-Abo.

Was wenn etwas geändert werden soll?

Software ist nie „fertig“. Mitarbeiter kommen, gesetzliche Anforderungen ändern sich (E-Rechnung-Pflicht ist gerade so ein Beispiel), Schnittstellen brechen weg. Dafür gibt es zwei Wege:

Optionaler Wartungsvertrag. Monatliche Pauschale für Monitoring, Sicherheitsupdates, rechtliche Anpassungen, Hosting und ein Stundenkontingent für Weiterentwicklung. Kündbar. Transparent. Wer ihn nicht bucht, kann das System trotzdem weiternutzen — es läuft.

Projektbasierte Updates. Du sagst Bescheid, wenn etwas geändert werden soll. Ich mache ein kleines Angebot, du entscheidest. Kein Zwang, keine Pauschale.

Beide Wege führen zum selben Ergebnis: Du behältst die Kontrolle. Du wirst nicht zur Geisel deiner eigenen Software.

// Wie ich arbeite

Vier Schritte, kein Zoom-Link.

Die meisten Software-Anbieter haben das gleiche Problem: Sie haben dich nie persönlich getroffen. Ihre Tools sind für eine Durchschnittsfigur gebaut, die in keinem realen Betrieb existiert. Ich mache es anders.

01

Schritt 1 — Vor-Ort-Besuch

Ich komme zu dir in den Betrieb. Mit dem Auto, nicht mit einem Zoom-Link. Ich schaue mir an, wie ihr arbeitet — auf der Baustelle, im Büro, im Lager. Ich spreche mit dir. Und ich spreche mit deinen Leuten, die später mit der Software arbeiten sollen. Das ist wichtig: Was der Chef sich wünscht, ist nicht immer das, was der Monteur am Ende braucht.

02

Schritt 2 — Konzept

Aus den Gesprächen entsteht ein Plan. Welche Funktionen sind wirklich nötig. Welche Eigenheiten hat dein Betrieb, die in keinem Standard-Tool berücksichtigt werden. Welche Schnittstellen brauchst du. Du bekommst das Konzept zur Durchsicht. Wir besprechen Änderungen. Du sagst Ja oder Nein.

03

Schritt 3 — Umsetzung

Ich baue. Du bekommst Zwischenstände, kannst Feedback geben, ohne dass jede kleine Änderung ein neues Angebot nach sich zieht. In vier bis acht Wochen läuft das System.

04

Schritt 4 — Übergabe

Du bekommst Zugang zum Server, eine kurze Einweisung für dich und dein Team, und die Quellcode-Hinterlegung. Das ist wichtig: Selbst wenn Fruity Software morgen vom Bus überfahren wird — du hast den Code, du kannst weiterarbeiten oder einen anderen Entwickler beauftragen.

Wer das eigentlich baut

Mein Name ist Manuel von Heugel. Ich bin Mediengestalter, kein klassischer Entwickler — 20 Jahre Erfahrung im Marketing, in der Gestaltung, in der Arbeit mit echten Unternehmen und echten Problemen. Genau das ist mein Vorteil: Ich denke nicht in Frameworks und Architekturen, sondern in Abläufen, Nutzerführung und konkreten Lösungen.

Die technische Umsetzung passiert mit den besten KI-Tools, die es gibt — und mit dem Auge eines Gestalters, der seit 20 Jahren dafür sorgt, dass Dinge nicht nur funktionieren, sondern auch gut aussehen. Diese Kombination ist der Grund, warum ich individuelle Software zu Preisen anbieten kann, die früher nur für Standard-Tools galten.

Was ich nicht mitbringe: zwanzig Jahre Branchen-Erfahrung in deinem Gewerk. Was ich stattdessen mitbringe: die Bereitschaft, einen Tag in deinem Betrieb zu verbringen und genau hinzuschauen. Die richtigen Fragen sind oft wichtiger als die schnellen Antworten — und die richtigen Fragen stellt nur, wer sich Zeit nimmt zu verstehen, statt mit fertigen Antworten anzukommen.

Standort: Varel in Friesland. Bewusst keine Plattform mit tausend Kunden. Ein fester Ansprechpartner, kurze Wege, direkte Kommunikation.

// Für wen es passt

Sei ehrlich zu dir und mir.

Bevor du anfragst: Nicht jeder Betrieb passt zu meinem Modell.

// passt gut

Fruity Software passt gut, wenn …

  • Dein Betrieb hat 3 bis 15 Mitarbeiter
  • Du hast Eigenheiten, die in Standard-Tools nicht abgebildet sind (eigene Auftragsabwicklung, spezifische Materialwirtschaft, ungewöhnliche Kalkulation)
  • Du brauchst nicht den Anbieter, der schon hundert Handwerksbetriebe kennt — sondern den, der deinen kennenlernen will
  • Du hast mit Software-Abos langfristig schlechte Erfahrungen gemacht
  • Du bist bereit, für Qualität einmalig 5.000–15.000 Euro auszugeben, statt 200–400 Euro pro Monat zu zahlen
  • Du hast Zeit: Vier bis acht Wochen, bis dein System läuft

// passt nicht

Fruity Software passt nicht, wenn …

  • Du hast weniger als 3 Mitarbeiter — bei einem Solo-Selbstständigen oder Zweimann-Betrieb ist ein günstiges SaaS-Tool meist die wirtschaftlichere Wahl
  • Du brauchst morgen eine Lösung — ich baue in Wochen, nicht in Tagen
  • Du hast Standardanforderungen, die ein etabliertes Tool perfekt abdeckt — dann nimm das Tool, kein eigenes System
  • Du hast keine Zeit für ein Erstgespräch und einen Vor-Ort-Termin — das ist die Grundlage meiner Arbeit, nicht ein Marketing-Gag

Ich empfehle lieber einen Wettbewerber als ein Projekt anzunehmen, das nicht passt. Das ist nicht Bescheidenheit, das ist Geschäftspolitik. Ein unzufriedener Kunde kostet mich mehr, als ein abgesagter Auftrag mir einbringt.

// Erste Anhaltspunkte

Was deine Software können sollte.

Du bist hier wahrscheinlich, weil dir an deinem aktuellen System etwas fehlt — oder weil du noch keins hast und nicht weißt, womit du anfangen sollst. Ein paar Funktionsbereiche, die in fast jedem Handwerksbetrieb relevant sind, als Orientierung:

  • Auftragsverwaltung. Aufträge anlegen, Status verfolgen, Termine planen. Klingt banal, ist die Grundlage.

  • Angebote und Rechnungen. Mit deiner Briefkopf-Vorlage, deinen Standardpositionen, deinen Kalkulationsregeln. E-Rechnung-Pflicht ist seit 2025 da — dein System muss das können.

  • Mobile Erfassung. Deine Monteure sollen vor Ort dokumentieren können, ohne mit einem 80-seitigen Schulungshandbuch loszuziehen. Foto, kurzer Text, Bautagebuch-Eintrag, fertig.

  • Kunden- und Projektakte. Alles zu einem Kunden an einem Ort. Telefonate, Angebote, Zahlungen, offene Aufgaben.

  • Schnittstellen zur Buchhaltung. DATEV, Lexware, sevDesk — was auch immer dein Steuerberater nutzt. Doppelte Datenpflege ist die schlechteste Zeit-Verschwendung im Büro.

Was du nicht brauchst: alles andere. Standard-Tools haben 200 Funktionen, die meisten Betriebe nutzen 20 davon. Ich baue die 20, die du brauchst — und lasse die 180 weg.

// Häufige Fragen

Was Handwerker zu Software wirklich fragen?

Hast du schon andere Handwerksbetriebe als Kunden?
Fruity Software ist eine junge Marke der von Heugel Marketing GmbH. Konkrete Referenzen im Bereich Handwerker-Software baue ich gerade auf. Was ich mitbringe: 20 Jahre Marketing- und Gestaltungs-Erfahrung mit echten Unternehmen, einen klaren methodischen Ansatz (Vor-Ort-Besuch, Konzept, Umsetzung in Wochen) und moderne KI-Tools, die individuelle Software bezahlbar machen. Wer bewährte Branchen-Expertise will, ist bei einem Anbieter wie HERO oder Plancraft besser aufgehoben. Wer einen Partner sucht, der zuhört und genau für seinen Betrieb baut, ist bei mir richtig.
Wie viel kostet Handwerker-Software wirklich?
Der beworbene Einstiegspreis liegt bei den bekannten Cloud-Anbietern zwischen 40 und 80 Euro pro Monat und Nutzer. Realistisch zahlt ein 5-Mann-Betrieb aber meist 200 bis 400 Euro monatlich, weil App-Nutzer, zusätzliche Büro-Lizenzen, Plantafel-Module und Support-Pakete dazukommen. Auf 5 Jahre summiert sich das auf 12.000 bis 25.000 Euro. Eine individuell entwickelte Lösung kostet einmalig zwischen 5.000 und 15.000 Euro und gehört dir danach.
Welche kostenlose Handwerker-Software gibt es?
Es gibt kostenlose Varianten — meist als eingeschränkte Test-Tarife etablierter Anbieter (z. B. Plancrafts 0-Euro-Tarif nach Ende der Testphase) oder als reine Open-Source-Tools ohne Support. Für einen aktiven Betrieb sind diese in der Regel nicht ausreichend: Funktionen sind beschnitten, Datenmengen begrenzt, Updates ausgesetzt. Wer „kostenlos“ sucht, sucht meist nicht aus Prinzip Gratis-Software, sondern flieht vor den Preisen der bezahlten Tools. Die dritte Option — einmalig bezahlte Individualsoftware — wird dabei oft übersehen.
Welche Handwerker-Software ist die beste?
„Die beste“ gibt es nicht — es gibt nur die, die zu deinem Betrieb passt. HERO ist stark im Workflow-Management, Plancraft hat eine durchdachte mobile App, Das Programm punktet bei der Kalkulation. Welche zu dir passt, hängt von deiner Betriebsgröße, deinen Eigenheiten und deinem Budget ab. Wenn ein Standard-Tool deine Anforderungen zu 90 Prozent abdeckt, ist es die richtige Wahl. Wenn es nur zu 60 Prozent passt und der Rest sich nicht anpassen lässt, lohnt sich ein eigenes System.
Was kostet HERO Software?
HERO Core liegt bei 79 Euro pro Nutzer und Monat (monatliche Zahlung) bzw. 69 Euro mit Jahresvertrag. HERO Copilot mit Automationen kostet 244 Euro monatlich oder 209 Euro im Jahresvertrag. Dazu kommen je nach Bedarf: HERO Prime (Telefonsupport, +29 €), HERO Lager (+29 €), zusätzliche Büro-Nutzer (+69 €), App-Nutzer (+19 €). Bei HERO Copilot ist ein verpflichtender Implementierungsservice fällig, dessen Kosten auf Anfrage genannt werden. Ein typischer 5-Mann-Betrieb landet bei rund 350 Euro monatlich.
Brauche ich überhaupt Handwerker-Software?
Wenn du ein Solo-Selbstständiger ohne Mitarbeiter bist und mit Excel plus Vorlagen-Word zurechtkommst — vielleicht nicht. Sobald du Mitarbeiter hast, Projekte parallel laufen, Material bestellt werden muss und Rechnungen schnell rausgehen sollen, wird Software zum Werkzeug, das dir Stunden pro Woche zurückgibt. Die Frage ist also nicht „brauche ich Software?“, sondern „welche Software passt zu meinem Betrieb?“.
Wie lange dauert die Entwicklung einer individuellen Software?
Vom Erstgespräch bis zum laufenden System rechne ich mit vier bis acht Wochen. Das umfasst: Vor-Ort-Besuch (1–2 Tage), Konzeptphase (1 Woche), Umsetzung (2–6 Wochen, je nach Umfang), Übergabe und Einweisung (1 Tag). Die schnelle Umsetzung kommt dadurch zustande, dass ich mit modernen KI-Tools arbeite — was früher Wochen dauerte, geht heute in Tagen. Wer noch schneller braucht, sollte zu einem Standard-Tool greifen.
Was passiert, wenn ich später Änderungen brauche?
Zwei Wege. Mit Wartungsvertrag: Du sagst Bescheid, ich setze es im Rahmen deines monatlichen Stundenkontingents um. Ohne Wartungsvertrag: Ich mache ein Angebot für die Änderung, du entscheidest, ich setze um. In beiden Fällen gilt: Der Code gehört dir, theoretisch könntest du auch einen anderen Entwickler beauftragen.
Wer entwickelt die Software?
Manuel von Heugel. Mediengestalter mit 20 Jahren Marketing- und Gestaltungs-Erfahrung, Inhaber der von Heugel Marketing GmbH. Fruity Software ist die Software-Marke der Agentur. Standort: Varel in Friesland. Die technische Umsetzung passiert mit modernen KI-Tools, die schnelle und bezahlbare Individualentwicklung erst möglich machen. Diese Kombination — Marketing-Verständnis plus moderne Werkzeuge — ist der Grund, warum ich Software anbieten kann, die zu deinem Betrieb passt, ohne fünfstellige Beträge zu kosten.

// Abschluss

Eine Software-Entscheidung verdient Zeit.

Wenn du bis hier gelesen hast, gehörst du wahrscheinlich zu denen, die ihre Software-Entscheidung nicht in fünf Minuten treffen wollen. Gut so. Eine Software, die deinen Betrieb durch die nächsten Jahre tragen soll, verdient eine ernsthafte Entscheidung.

Mein Vorschlag: Lass uns reden. Ein Erstgespräch dauert 30 Minuten. Du beschreibst, was du machst. Ich höre zu. Am Ende sage ich dir ehrlich, ob ein eigenes System für deinen Betrieb sinnvoll ist — oder ob du mit einem Standard-Tool besser fährst. Beides ist eine legitime Antwort.

Keine Verpflichtung. Keine Vorkasse. Keine Vertriebsmasche.

// Kontakt

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